2 Semester in Finnland

Josephine, Studentin der Sozialen Arbeit, hat 2016 zwei Erasmus-Semester an der Humak University of Applied Sciences in Finnland verbracht:

“Erlebnispädagogik und Team-Building vom Feinsten, unter Anleitung erfahrener Dozenten, mit regelmäßiger Praxisreflexion und Gruppenarbeit. Dazu ein Leben in der Abgeschiedenheit der wunderschönen finnischen Natur. Kritikpunkt: Zu kurz! Fazit: Jederzeit wieder!”

Bewerbung und Ankunft

Josephine hatte sich entschieden nach ihrem ersten Semester in Finnland noch ein weiteres dort zu verbringen. Somit liefen ihre Bewerbungen problemlos ab.
Nachdem die Studenten in Finnland angekommen sind,wurden sie durch die Tutoren begrüßt und in den Gebäuden herumgeführt. Wie Josephine beschreibt fühlt man sich vom ersten Moment an “sehr Willkommen”.

Unterkunft

Der Campus, der gleichzeitig auch als Wohnstätte dient, befindet sich mitten im Wald, außerhalb der Stadt Nurmijärvi. Das heutige Schulungszentrum wurde in das Gebäude eines alten Hotels gebaut und ist an einem wunderschönen See gelegen. Laut Josephine ist der einzige Nachteil die Abgeschiedenheit, denn die nächste Einkaufsmöglichkeit befindet sich über 6 km entfernt. Allerdings ist eine Busanbindung in die Stadt vorhanden.
Die Unterkunft teilten sich die finnischen und die Austauschstudenten.

Studium

Das Studium ist mit Fächern wie Kajaking und Kletterunterricht sehr praktisch angelegt. Gruppenarbeit nimmt einen großen Teil des Unterrichts ein und es besteht ein vertrauliches Verhältnis zwischen Dozenten und Studenten.
Das  besondere ist, dass der Unterricht nur sehr wenige Theorieeinheiten beinhaltet.

Freizeit

Es gibt an der finnischen Universität sehr viele Möglickeiten seine Freizeit zu verbringen. Neben Turn- und Schwimmhalle gibt es einen Fitnessraum und eine Sauna, sowei eine Bar, Tischfußball u.v.m.
Die Studenten können sich Fahrräder und Ausrüstung für Camping, Klettern oder Kajaking ausleihen. Ansonsten lädt die Natur direkt am Campus auch zum Wandern ein.

 

Josephines beste Erfahrung

das Leben und arbeiten in den kleinen familiären Gruppen und dass es kein typisches Studium war.

Das schlimmste für Josephine war, dass sie die Zeit in Finnland als zu kurz empfunden hat und gern länger geblieben wäre.

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