Bye bye Cluj!

Verrückt. Gerade haben wir noch in der Mensa in Görlitz gesessen und gerätselt, für welche Städte man sich bewirbt und schwupps, ist es auch schon wieder vorbei das Abenteuer. All die Sorgen und Ängste vor Beginn des Auslandsemsters kann ich jetzt belächeln und schaue zurück auf fünf Monate die nur so an mir vorbeigerast sind. In den vergangen Wochen hatte ich sechs schriftliche Prüfungen hier. Andere Erasmus-Studenten hat es besser getroffen – ihre reine Anwesenheit, ein kleiner Vortrag oder ein Beleg genügten um die Credits zu bekommen. Ich habe alle bestanden, was mich erleichtert, da ich mich jetzt neuen Abschnitten meines Studiums widmen kann: Das Praxissemester steht an.

Ganz sicher wird das nicht mein letzter Besuch in Rumänien gewesen sein. Zum einen habe ich Freunde gefunden, die ich wiedersehen möchte und zum anderen möchte ich noch mehr vom Land entdecken – vorzugsweise in einer wärmeren Jahreszeit. Rumänien ist landschaftlich unglaublich schön. Ein Rohdiamant Europas.

Ich kann grundsätzlich nur jedem empfehlen, einen Erasmus-Austausch zu machen. Und zwar unabhängig davon, was man studiert und wohin man geht. Letztlich liegt es doch an jedem selbst, was man daraus macht. Es gibt kein Geheimtipp für die beste Stadt oder die beste Uni. Jeder wird mindestens eine einmalige Erfahrung machen können.

Ich möchte euch meinen Ohrwurm nicht vorenthalten: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

Und die vorerst letzten Impressionen aus Cluj:Ausflug

Kabelsalat

Kabelsalat

Kathedrale

Kathedrale

Melody

Melody

eine Reinigung

eine Reinigung

Taubenbesuch

Taubenbesuch

viel Verkehr

viel Verkehr

Stände auf dem Weihnachtsmarkt

Stände auf dem Weihnachtsmarkt

Wintersonne

Wintersonne

 

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